CMS Hosting
WordPress wurde auf der VM installiert, eingerichtet und mit einem eigenen Theme gestaltet.
Webarchitektur Projekt
Ein CMS hinter einem Nginx Reverse Proxy: TLS am Edge, WordPress isoliert auf localhost und MariaDB nur im internen Container-Netz.
Architecture
Die sichtbare Website ist nur der erste Eindruck. Entscheidend ist die Trennung der Komponenten: Der Reverse Proxy ist die einzige öffentliche Eintrittsstelle, während CMS und Datenbank abgeschirmt bleiben.
Besucher erreichen ausschließlich HTTP/HTTPS auf der VM.
TLS-Terminierung, HTTP-Redirect, Security-Header und Weiterleitung zum internen CMS.
Das CMS läuft im Container und ist nur lokal über 127.0.0.1:8080 erreichbar.
Die Datenbank besitzt keinen öffentlichen Port und bleibt im internen Docker-Netz.
Project Scope
Die Projektarbeit zeigt nicht nur eine installierte WordPress-Seite, sondern den vollständigen Weg von Domain-Auflösung über HTTPS und Reverse Proxy bis zur isolierten Backend-Struktur. Damit entsteht ein klarer Übergang von der Architektur zur konkreten Umsetzung: Jede sichtbare Funktion ist mit einer technischen Entscheidung im Server-Setup verbunden.
WordPress wurde auf der VM installiert, eingerichtet und mit einem eigenen Theme gestaltet.
Nginx ist die einzige öffentliche Schnittstelle und kontrolliert den gesamten Zugriff.
HTTPS, HSTS, CSP, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options und neutrale Server-Header sind aktiv.
Architektur, Konfigurationszeilen, Screenshots, Tests und Post-Mortem werden nachvollziehbar gemappt.
Hardening
Die Antwort-Header zeigen den Reverse Proxy als kontrollierte Sicherheitsgrenze. Versionsdetails werden reduziert, HTTPS wird erzwungen und Browser-Schutzmechanismen sind aktiv.
CMS Layer
Das Theme liefert die visuelle Schicht, WordPress verwaltet Inhalte und Docker kapselt die Laufzeit. Dadurch bleibt die Umsetzung nachvollziehbar: jede Funktion der Architektur lässt sich einer Konfiguration zuordnen.
Über mich
Ich bin Raphael Wagner und beschäftige mich gerne mit Webdesign, klarer Struktur und sauberer technischer Umsetzung. Normalerweise arbeite ich eher mit modernen Frontend-Stacks wie Next.js, React, TypeScript und je nach Projekt auch Astro. WordPress war für mich daher ein neuer, bewusst gewählter Zugang.
Vor kurzem habe ich mit Structiva mein eigenes Webdesign-Projekt gestartet. Unter https://structiva.at entwickle ich Websites, die Gestaltung und Technik zusammenbringen: individuell statt Baukasten, visuell prägnant und mit einem stabilen technischen Fundament.
Der Einstieg in moderne Webentwicklung kam für mich auch durch eine Workouttracker-App, die ich mit KI-Unterstützung entwickelt habe. Dort habe ich mich intensiver mit Next.js, React, TypeScript, Authentifizierung, Datenmodellen und AI-gestützten Trainingsfunktionen beschäftigt.
Diese Projektarbeit war für mich besonders spannend, weil ich eine WordPress-Seite einmal vollständig selbst aufsetzen wollte: vom CMS über Docker und MariaDB bis zum Nginx Reverse Proxy mit HTTPS und Security-Headern.
Hosting Context
Auch abseits dieser Projektarbeit beschäftige ich mich mit Hosting-Setups. Für Structiva nutze ich eine eigene Proxmox-Umgebung mit getrennten Containern, Cloudflare Tunnel, Nginx und einem statischen Next.js Export. Öffentlicher Traffic läuft dabei über Cloudflare, intern wird gezielt an die passende Web-Instanz weitergeleitet.
Verification
Die wichtigsten Anforderungen wurden direkt am Live-System geprüft: HTTP leitet auf HTTPS weiter, Nginx liefert die Security-Header aus, WordPress ist nur über 127.0.0.1:8080 erreichbar und MariaDB besitzt keinen öffentlichen Port.